Auf Papier: Schaltplan zur Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom mit Erklärung
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Der Wechselstrom (AC) durchläuft zunächst einen Transformator, um die Spannung aus dem Stromnetz (110 V oder 220 V) herunterzuregeln. Die Sinuswelle nach dem Transformator ist nun eine viel schmalere Sinuswelle, die nur bei den dem Transformator entsprechenden Spannungen ihren Höhepunkt erreicht. Gleichrichtung – mittels 4 Dioden oder einem Brückengleichrichter (der aus 4 Gleichrichterdioden besteht) kann der Sinuswellenanteil, der sich im negativen Bereich befindet, in den positiven Bereich umgeklappt (oder hochgeklappt) werden. An diesem Punkt ähnelt der Wechselstrom eher Hügeln als einer Sinuswelle. Dies geschieht, weil die Dioden den Strom nur in eine Richtung fließen lassen. Die Dioden sind so positioniert und ausgerichtet, dass sowohl negative als auch positive Anteile des Sinusverlaufs nur in positiver Richtung auftreten. Die Wellenform (Beulen) muss nun geglättet werden, um eher einer Linie (Gleichstrom) zu entsprechen. Das Hinzufügen von Kondensatoren lädt sich wie eine Batterie auf und gibt die Energie langsam ab. Dies erzeugt einen Glättungseffekt für die holprige Wellenform. Um den Strom auf ein bestimmtes Spannungsniveau zu bringen, das im Stromkreis verwendet werden kann, wird ein Spannungsregler verwendet. Wenn ein Spannungsregler mit hohem Dropout verwendet wird, muss die Spannung vor dem Spannungsregler höher sein als die geregelte Spannung plus der Dropout-Betrag.